Chronik / Geschichte

2019

Im April löst Marc Telgheder Solveig Everding nach mehr als 12 Jahren als 1. Vorsitzender ab.

2018

Mit dem Projektstück „Der kleine Horroladen“ wird zum ersten Mal eine Inszenierung von einer Liveband begleitet.

2017

Das neue Ticketsystem Reservix wird eingeführt, so können Karten für alle Vorstellungen direkt online gekauft werden.

Die Osterwaldbühne nimmt an den Feierlichkeiten anlässlich des 125-jährigen Bestehens des Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) im Rahmen der internationalen Gartenschau in Berlin teil.

2016

Ab sofort werden die aktuellen Stücke immer am 11.1 des Jahres verkündet.

Zusätzlich zu den beiden Sommerstücken wird im Sommer erstmalig mit großem Erfolg „Die wilden Hühner“ als Projektstück auf die Bühne gebracht.

Bau eines neuen fest installierten Grillstandes sowie Anschaffung neuer Beleuchtung für das Studiotheater.

2015

Anschaffung eines neuen Mischpults für die Tontechnik.

2013

Zertifizierung als besonders kinderfreundliche Einrichtung KinderFerienLand Niedersachsen.

2012

Umgestaltung des „Alten Spielerheims“ zur Nähstube mit Aufenthaltsmöglichkeit während des Spielbetriebs.

Einbau neuer Fenster und Türen im Technikturm.

2011

Sanierung des kompletten Zuschauerraums mit Neubau eines Requisiten- und Kulissenunterstandes. Tausch von 250 Sitzplätzen auf Holzbänken gegen eine bequemere Klappbestuhlung im überdachten Zuschauerbereich. Förderung im Rahmen des LEADER-Projekts durch die EU, Gemeinde und den Landkreis.

Ausrichtung des Teeniecamps des Verband Deutscher Freilichtbühnen mit über 300 Teilnehmern zwischen 12 – 16 Jahren.

2010

Die Freilicht- und Waldbühne Osterwald wird 60 Jahre.

Das Gartenhaus wird von der Bühne an den Eingang der Frelichtbühne versetzt, der Zaun wird vom Kassenhaus bis zum Parkplatz weitergeführt.

„My Fair Lady“ feiert als erstes Musical erfolgreich Premiere.

Zum 425-jährigen Bestehen Osterwalds inszeniert die Bühne eine szenische Wanderung nach einer Vorlage von Hartmut Friedrich.

2009

Zum 60-jährigen Bühnenjubiläum wird mit der Werbeagentur Surma ein neues Corporate Design erarbeitet. Unter dem gekürzten Namen Osterwaldbühne gestaltet die Freilicht- und Waldbühne zukünftig ihre Werbung mit den charakteristischen „Bubbles“.

Das Kassenhaus wird umgebaut und mit Hilfe der Firma WINI Büromöbel neu eingerichtet. Zukünftig erfolgt der Ticketverkauf EDV basiert über das System TicketNet, erstmalig können Karten auch Online bestellt werden.

Das Eingangstor wird aufgearbeitet und ein stabiler Zaun vom „Neuen Spielerheim“ bis zum Eingang gebaut.

Henning Müßigbrot wird nach 10 Jahren als Kassenwart verabschiedet.

2008

Es findet das erste Lehrgangswochenende für alle Spieler und Aktiven statt. Hartmut Höhne wird zum Ehrenmitglied ernannt.

Mit 18.263 Besuchern in allen Stücken wird ein Besucherrekord aufgestellt.

2007

Der Technikturm wird um eine Etage aufgestockt, um der Lichttechnik zukünftig mehr Raum zu geben.

Solveig Everding übernimmt den Posten der 1. Vorsitzenden von Tobias Ohlendorf, der aus gesundheitlichen Gründen zurücktritt.

2006

Es werden unterhalb des Besucherbergwerks 25 weitere Parkplätze für die Zuschauer der Freilichtbühne und für Wanderer geschaffen.

Die Bühne wird um eine kleine Vorbühne erweitert, zukünftig können Szenen noch näher am Publikum gespielt werden.

Die erst Musicalnight mit einem externen Veranstalter findet auf der Freilichtbühne statt.

2005

In Rahmen der Reihe „Das Weserbergland spielt“ erfolgt ein Auftritt der Bühne im Theater Hameln.

Tobias Ohlendorf wird beim politischen Aschermittwoch der Gemeinde Salzhemmendorf für sein Engagement an der Freilichtbühne geehrt. Henning Müßigbrot wird zum Ehrenmitglied ernannt.

2003

Zum ersten Mal wird auf der Studiobühne im „Neuen Spielerheim“ vor 77 Zuschauer ein Winterstück inszeniert. Gespielt wird die „Hackordnung“.

2002

Die erste Homepage der Freilichtbühne wird erstellt.

2001

Das „Neue Spielerheim“ feiert im Juli Richtfest, im Dezember erfolgt die Einweihung. Die Hälfte der Finanzierung wurde von dem EU Agrarstrukturfonds übernommen.

Ebenfalls neu: Die Besuchertoiletten und ein Kiosk. Der Kiosk wird zukünftig von einem externen Pächter betrieben.

2000

Zum 50-jährigen Jubiläum der Freilichtbühne findet im September ein Festakt statt, begleitet von deiner Sonderveröffentlichung zum Bühnenjubiläum.

1999

Mit 13.150 Besuchern wird ein neuer Zuschauerrekord aufgestellt.

Gisbert Tisemann tritt als 1. Vorsitzender zurück, Nachfolger wird Tobias Ohlendorf.

1997

Eine schicksalsschwere Saison für die Freilichtbühne. Mitten in der Spielzeit verunglückt eine langjährige Mitspielerin und Hauptrolle bei einem Autounfall tödlich.

Die Freilichtbühne richtet das Teeniecamp des Verband Deutscher Freilichtbühnen in Osterwald aus.

1996

Hartmut Höhne gibt das Amt des 1. Vorsitzenden an Siegfried Bartels ab.

1995

Zum ersten Mal in der Geschichte kommen mehr als 10.000 Zuschauer zu einem Märchenstück.

1993

Inbetriebnahme einer neuen Tonanlage mit Mikrofonen. Zuvor wurde immer ohne Unterstützung von Mikrofonen gespielt

1992

Siegfried Bartels übergibt den Vorsitz des Vereins nach 13 Jahren an Hartmut Höhne.

1991

Das Jugendcamp des Verbands Deutscher Freilichtbühnen wird von der Freilichtbühne ausgerichtet und findet in Salzhemmendorf an der KGS statt.

1990

Festakt anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Freilichtbühne.

1989

Das Kinderquiz wird ins Leben gerufen.

1988

Aus- und Umbau des ehemaligen Badehauses zum Spielerheim inklusive eines Anbaus für Kulissen. Der Boden wird zum Kostümfundus umgebaut.

1987

Bau einer 120 Quadratmeter großen Überdachung am Ende des Zuschauerraumes.

1986

Neugestaltung der Spielfläche. Die Bühne wird gepflastert und eine zweite Spielebene wird gebaut.

1984

Die Hälfte der Sitzplätze wird durch massive Bänke ausgetauscht. Der Zuschauerraum fasst nun 500 Personen.

1982

Unter der Leitung von Karin Deiters wird die Kinder- und Jugendgruppe gegründet und mit „Hänsel und Gretel“ wird erstmals ein Märchenstück für Kinder aufgeführt.

Ein Beleuchtehaus wird errichtet, dafür werden neue Scheinwerfer angeschafft.

1981

Ein neues, massives Kassenhaus wird errichtet und das gesamte Bühnengelände neu umzäunt.

1980

Mit finanzieller Unterstützung des Landkreises wird ein Toilettengebäude gebaut.

1979

Siegfried Bartels übernimmt den Posten als 1. Vorsitzender.

Die Freilicht- und Waldbühne Osterwald tritt dem Verband Deutscher Frelichtbühnen (VDF) bei.

1977

Brigitte Kunert wird 1. Vorsitzende des Vereins.

1975

Aus Not wird noch einmal das Jubiläumsprogramm der Hans-Sachs-Spiele aufgeführt.

1974

Fritz Schmidt gibt im Alter von 71 Jahren den Vorsitz des Vereins nach 23 Jahren gesundheitsbedingt ab. Dieter Kotschate übernimmt die Vereinsleitung.

Nachdem alle Versuche Scheitern nach dem Rückzug von Fritz Schmidt eine erfolgreiche Saison auf die Beine zu stellen wird die Saison abgesagt.

1969

Der Spielbetrieb wird nach umfangreichen Renovierungsarbeiten auf der Bühne und im Spielerheim wieder aufgenommen.

1968

Ein umgestürzter Baum führt dazu, dass die Saison abgesagt werden muss.

1966

Ein Soufleusenkasten wird auf der Bühne gebaut.

1965

Erstes Gastspiel mit „Die spanische Fliege“ in Gronau.

1961

Die Beleuchtungsanlage wird ausgebaut.

1958

Es werden erstmalig zwei vollwertige Stücke zur Aufführung gebracht.

1956

Ein neues Beleuchtehaus wird gebaut.

1954

Der erste Werbeprospekt der Freilichtbühne wird ausgegeben.

1953

Unter dem Namen „Laienspielschar Osterwald e.V.“ erfolgt eine Eintragung im Vereinsregister. Hieraus geht der Verein „Freilicht- und Waldbühne Osterwald e.V.“ hervor.

1952

Fritz Schmidt übernimmt den Vorsitz der Laienspielgruppe, während Karl Niemeyer erster Spielleiter der Freilichtbühne wird.

Mit „Jette vom Berge“ wird das erste abendfüllende Stück aufgeführt.

Die Bühne wird in Eigenleistung auf drei Ebenen neu gestaltet.

1950

Unter der Leitung der beiden Osterwalder Lehrer Fritz Schmidt und Karl Heinz Niemeyer bildet sich eine Gruppe von Laienschauspielern.

Am 2. September 1951 finden die ersten zwei Aufführung von der „Meistersinger“ von Hans Sachs statt.